











Den Ausgangspunkt bildet eine optimistisch-naive Animation, welche das Zukunftskonzept der 2000 Watt Gesellschaft auf eine simple Art erklärt. Um nicht nur auf die bahnbrechende Technologie und politische Beschlüsse zu warten, die diesen Wandel bis zum Jahr 2050 umsetzen sollten, folgt ein Quiz, welches konkrete Interventionen zum Strom sparen im Alltag der Gegenwart prüft. Die Fragen werden von einem virtuellen Moderator gestellt, der nicht zögert, einem den (ungefährlichen) Anteil des vergeudeten Stroms (bei Falschantworten) spüren zu lassen. Bei richtigen Antworten spart man nicht nur Strom, sondern rächt sich auch am gemeinen Moderator.
Die Umsetzung wurde komplett via Arduinio in Max MSP vorgenommen. Der Stromschlag ist ein ungefährlicher, geschalteter Scherzartikel, welcher die Konzentration und allenfalls die (negativen) Emotionen zum virtuellen Moderator hingegen gefährlich ankurbeln kann. Geschummelt werden kann nicht, da die leitende Handplatte mittels Sensor die Auflage der Hand überprüft.
Konzept, Design, Umsetzung: Claudia Jöhl (Scientific Visualization), Guli Brentel (Cast), Michael Huber (Interaction Design)
Filmschnitt, Schauspieler: Guli Brentel
Illustration, Quizdesign, Sprecherin: Claudia Jöhl
Technischer Prototyp, Coding, zusätzliches Motiondesign: Michael Huber
Dozenten: Francois Chalet, Raphael Perret
BA Absolvent 2011. Arbeitet heute bei der Usability und Brand Experience Agentur «Usable Brands» in Zürich.
Den Ausgangspunkt bildet eine optimistisch-naive Animation, welche das Zukunftskonzept der 2000 Watt Gesellschaft auf eine simple Art erklärt. Um nicht nur auf die bahnbrechende Technologie und politische Beschlüsse zu warten, die diesen Wandel bis zum Jahr 2050 umsetzen sollten, folgt ein Quiz, welches konkrete Interventionen zum Strom sparen im Alltag der Gegenwart prüft. Die Fragen werden von einem virtuellen Moderator gestellt, der nicht zögert, einem den (ungefährlichen) Anteil des vergeudeten Stroms (bei Falschantworten) spüren zu lassen. Bei richtigen Antworten spart man nicht nur Strom, sondern rächt sich auch am gemeinen Moderator.
Die Umsetzung wurde komplett via Arduinio in Max MSP vorgenommen. Der Stromschlag ist ein ungefährlicher, geschalteter Scherzartikel, welcher die Konzentration und allenfalls die (negativen) Emotionen zum virtuellen Moderator hingegen gefährlich ankurbeln kann. Geschummelt werden kann nicht, da die leitende Handplatte mittels Sensor die Auflage der Hand überprüft.
Konzept, Design, Umsetzung: Claudia Jöhl (Scientific Visualization), Guli Brentel (Cast), Michael Huber (Interaction Design)
Filmschnitt, Schauspieler:Guli Brentel
Illustration, Quizdesign, Sprecherin: Claudia Jöhl
Technischer Prototyp, Coding, zusätzliches Motiondesign: Michael Huber
Dozenten: Francois Chalet, Raphael Perret