















Die App "iGallery" verbindet bestehende Datenbankeinträge von Galeriearchiven mit aufbereiteten Informationen und ermöglicht den Austausch mit Besuchern. Am Beispiel der ZHdK Plakatsammlung wurde die iPhone App für die Besucher der Ausstellung als Prototyp entwickelt und die Dateneinbindung aus Sicht der Galerie konzeptionell erarbeitet. Die App versteht sich als Guide und soll dabei nicht die Ausstellung ersetzen, sondern diese in jeder Hinsicht durch informative Zusatzinhalte erweitern.
Durch ein einfaches CMS können Galeristen zu ausgesuchten, wichtigen Werken Audiokommentare hinterlegen oder Weblinks hinzufügen. Damit wird nicht ein Ersatz, sondern eine punktuelle Ergänzung der bestehenden Datenbank angestrebt.
Bevor der Besucher in der Ausstellung ist, hat er Zugang zu folgenden Informationen: Öffnungszeiten, Wegbeschreibung vom aktuellen Ort zur Galerie, Telefonnummer und eMail Adresse. Weitere Funktionen sind erst verfügbar, wenn sich die Person im Ausstellungsraum befindet (GPS-Triangulation).
Wenn der Besucher in der Ausstellung ist, wird die iPhone App aktiviert. Nun gelangt man in den Ausstellungsbereich der App. Das iPhone zeigt die Werke aus dem Sichtbereich des Besuchers. Dabei wird dessen Position und Blickrichtung mittels Accelerator und Kompass gemessen. So kann man eines der Plakate antippen ohne es mühsam zu suchen, um die Zusatzinformationen zum Werk zu betrachten.
Die Zusatzinformationen zu den Plakaten:
Konzept, Design, Recherche & Prototyp: Dinis Meier, Michael Huber, Samuel Bauer
Film- & Motiondesign, Screendesign: Michael Huber
Finaler Objectiv C Prototyp: Dinis Meier
Screen- & Icondesign: Samuel Bauer
Dozenten: Jurgen Späth, Magnus Rembold
BA Absolvent 2011.
BA Alumni 2011. Dinis Meier works as Interaction Designer und Usability Consulter Trainee at "Die Ergonomen".
BA Absolvent 2011. Arbeitet heute bei der Usability und Brand Experience Agentur «Usable Brands» in Zürich.
Die App "iGallery" verbindet bestehende Datenbankeinträge von Galeriearchiven mit aufbereiteten Informationen und ermöglicht den Austausch mit Besuchern. Am Beispiel der ZHdK Plakatsammlung wurde die iPhone App für die Besucher der Ausstellung als Prototyp entwickelt und die Dateneinbindung aus Sicht der Galerie konzeptionell erarbeitet. Die App versteht sich als Guide und soll dabei nicht die Ausstellung ersetzen, sondern diese in jeder Hinsicht durch informative Zusatzinhalte erweitern.
Datenerfassung durch den Galeristen
Durch ein einfaches CMS können Galeristen zu ausgesuchten, wichtigen Werken Audiokommentare hinterlegen oder Weblinks hinzufügen. Damit wird nicht ein Ersatz, sondern eine punktuelle Ergänzung der bestehenden Datenbank angestrebt.
Vor dem Ausstellungsbesuch
Bevor der Besucher in der Ausstellung ist, hat er Zugang zu folgenden Informationen: Öffnungszeiten, Wegbeschreibung vom aktuellen Ort zur Galerie, Telefonnummer und eMail Adresse. Weitere Funktionen sind erst verfügbar, wenn sich die Person im Ausstellungsraum befindet (GPS-Triangulation).
In der Ausstellung
Wenn der Besucher in der Ausstellung ist, wird die iPhone App aktiviert. Nun gelangt man in den Ausstellungsbereich der App. Das iPhone zeigt die Werke aus dem Sichtbereich des Besuchers. Dabei wird dessen Position und Blickrichtung mittels Accelerator und Kompass gemessen. So kann man eines der Plakate antippen ohne es mühsam zu suchen, um die Zusatzinformationen zum Werk zu betrachten.
Die Zusatzinformationen zu den Plakaten
1. Vergleichswerke aus der Datenbank (Arbeiten des Designers, gleicher Auftraggeber, gleiches Jahr)
2. Informationen zu ausgesuchten wichtigen Werken (Audiokommentare des Kurators, Weblinks)
3. Datenbankbasierte Information über das Jahrzehnt, in dem die Arbeit veröffentlicht wurde (als Animation)
4. Datenbankbasierte Information zur Drucktechnik (als Audiokommentar)
5. Bewertung durch Besucher
Konzept, Design, Recherche & Prototyp: Dinis Meier, Michael Huber, Samuel Bauer
Film- & Motiondesign, Screendesign: Michael Huber
Finaler Objectiv C Prototyp: Dinis Meier
Screen- & Icondesign: Samuel Bauer
Mentoren: Prof. Jürgen Späth, Magnus Rembold