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Personen

Max Rheiner

Max Rheiner leitet die Master-Vertiefung Interaction Design. Hauptsächlich unterrichtet er Themenfelder wie Embodied Interaction und Physical Computing. In dieser Tätigkeit war er massgebend beteilligt am Aufbau des Physical Computing Labors. Neben seiner Lehrtätikeit arbeit Max Rheiner auch als Freischaffender Künstler. Im Fokus seiner künstlerischen Praxis stehen interaktive Installationen und Experimente in digitaler Wahrnehmung. Diese Projekte entwickelt er alleine oder auch in Kollaborationen mit anderen Gestaltern/Künstlern. Seine Projekte werden regelmässig international in diversen Museen oder Festivals vorgeführt.


max.rheiner@zhdk.ch

Vita

Max Rheiner absolvierte eine Lehre als Elektroniker und arbeitet anschliessend mehrere Jahre als Senior-Software-Entwickler im Bereich CAD und GUI. Dannach besuchte er den Gestalterischen Vorkurs in St.Gallen und studierte an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich im Studienbereich Neue Medien.

Forschungsinteressen / Aktivitäten

Neben seiner Lehrtätikeit arbeit Max Rheiner auch als Freischaffender Künstler. Im Fokus seiner künstlerischen Praxis stehen interaktive Installationen und Experimente in digitaler Wahrnehmung. Diese Projekte entwickelt er alleine oder auch in Kollaborationen mit anderen Gestaltern/Künstlern. Seine Projekte werden regelmässig international in diversen Museen oder Festivals vorgeführt.

Publikationen / Workshops / Ausstellungen

Workshops

  • Masterclass: 'Augmented Reality as artistic researche, practise and technique'', Lexus Hybrid Art Show, Moskau, Russland(2010)
  • Gastdozent für Interaktive Medien, “Semaine Spéciale”, ECAL Ecole Cantonale d‘art de Lausanne. Kollaboration mit Raphael Perret(2006)

Ausstellungen

  • Lexus Hybrid Art Show, Moskau, Russland(2010)
  • Festival de Mexico en el Centro Historico, Mexico City, Mexico (2010)
  • NTT Intercommunication Center, Tokyo, Japan(2009-2010)
  • Ars Electronica Linz, Österreich(2009)
  • Zentrum für Internationale Lichtkunst(Auftragsarbeit für James Turell), Unna, Deutschland (2009)
  • Collegium Hungaricum, Berlin, Deutschland(2009)
  • 11.Internationalen Architektur Biennale Venedig(Länderpavillion Ungarn), Italien(2008)
  • Yamaguchi Center of Arts and Media, Yamaguchi, Japan(2007)
  • Guangdong Museum of Art, Guangdong, China(2007)
  • Inter Arts Center, Peking, China(2007)
  • Daejon Museum of Art, Science and Technologie, Daejon, Korea(2005)
  • Dadafestival, Zürich, Schweiz(2005)
  • NTT Intercommunication Center, Tokyo, Japan(2005)
  • Kunst 04 Zürich, Schweiz(2004)
  • Ars Electronica Linz, Österreich(2003)
  • Liste Art Basel, Schweiz(2001)